Wie malt man einen Dino-Monstertruck?
Ein Monstertruck lebt von seinen Reifen: Sie sind oft größer als die ganze Karosserie, und zwischen Rad und Aufbau sitzen lange Federbeine, die den Aufprall nach einem Sprung abfangen. Male die Reifen deshalb dunkelgrau statt tiefschwarz, dann bleiben die Profilrillen sichtbar, und setze in die Felgen einen hellen Silberton. Der Spaß an diesen Blättern ist die Mischung aus Urzeit und Technik – echte Dinosaurier lebten viele Millionen Jahre bevor es überhaupt Räder gab. Deshalb tragen die Trucks hier Dino-Merkmale: Die Hörner des Triceratops werden zur Stoßstange, die Rückenplatten des Stegosaurus zum Dachspoiler. Für die Karosserie passen Schuppenmuster in zwei Grüntönen, Orange mit gelben Zacken oder ein Leopardenmuster in Braun und Ocker; Schlammspritzer tupfst du zum Schluss mit einem braunen Stift hinter die Räder. Wer den beliebtesten Fahrer genauer kennenlernen will, findet bei den T-Rex-Ausmalbildern den König der Saurier auch ohne Lenkrad.
Welches Blatt passt zu welchem Alter?
Wer ein einfaches Monstertruck-Ausmalbild sucht, beginnt mit dem T-Rex am Steuer, dem Baby-Dino im Mini-Truck oder dem Triceratops-Truck: Dicke Linien und große Flächen lassen sich schon ab drei Jahren mit Wachsmalern füllen. Rampensprung, Abschleppaktion und Waschtag haben mehr Einzelteile und passen gut für Kindergarten und Vorschule. Schlammrennen und Urwaldpiste sind ganze Szenen mit Himmel, Pflanzen und Zuschauern – ideal für Grundschulkinder, die lange an einem Bild sitzen. Die Detailblätter mit Motor, Nieten und Schuppenornamenten fordern ältere Kinder und Erwachsene, am besten mit spitzen Buntstiften oder Finelinern. Alle Vorlagen druckst du direkt im A4-Format aus. Ausgemalte Trucks kannst du auf Karton kleben, ausschneiden und auf einer selbst gemalten Rennstrecke aus Packpapier fahren lassen. Noch mehr Technik mit Urzeit-Flair gibt es bei den Dino-Robotern.





