Ein freundlicher Minotauros für kleine Hände

Die ersten beiden Vorlagen zeigen einen kleinen, rundlichen Minotauros mit dicken Linien und großen Flächen für Hörner, Kopf und Tunika. Das passt schon für Kinder ab etwa drei Jahren. Danach wird es Schritt für Schritt kniffliger: Der Minotauros mit Korb und der Gärtner mit der Amphore haben mehr Einzelheiten, das Bild auf der Insel ist eine ganze Szene, und das Porträt mit Fell, Hornrillen und Musterborte ist eine ruhige Aufgabe für Schulkinder und Erwachsene.

Fell, Hörner und Tunika richtig ausmalen

Das Fell kannst du braun, rotbraun oder schwarz malen, wie bei einem echten Stier. Die Hörner sehen in Elfenbein oder hellem Beige mit etwas Grau an der Spitze schön aus. Die Tunika war im alten Griechenland oft weiß oder naturfarben; mit einer blauen oder roten Borte am Saum wirkt sie gleich festlicher. Ein strahlend blaues Meer und grüne Olivenbäume machen das Inselbild fertig.

Woher kommt der Minotauros?

Der Minotauros stammt aus den Sagen des alten Griechenlands. Sein Name bedeutet ungefähr „Stier des Minos“, nach einem König, der der Sage nach auf der Insel Kreta herrschte. In heutigen Fantasy-Geschichten und Spielen tritt der Minotauros oft als starker, treuer Beschützer auf. Weitere Wesen aus den griechischen Sagen findest du beim Zentaur zum Ausmalen, noch mehr Fabelwesen in der Kategorie Fantasy.