Einfache Geisterhäuser für kleine Künstler

Die ersten beiden Häuser bestehen nur aus wenigen großen Formen: ein Dach, eine Tür, ein paar Fenster und ein Gespenst, das herausschaut. Das passt für Kinder ab etwa drei Jahren. Die alte Villa mit Türmchen und die Eingangshalle mit Kronleuchter haben mehr Einzelheiten, der Spukhügel mit den Kindern in Kostümen ist eine große Szene, und die Villa mit Schindeln, Schnitzereien und Ranken ist etwas für geduldige Schulkinder und Erwachsene.

Spukfarben: So wird das Geisterhaus gemütlich-gruselig

Ein Geisterhaus sieht in Grau, Dunkellila oder Moosgrün schön alt aus. Wenn du die Fenster gelb ausmalst, sieht es aus, als würde drinnen Licht brennen, und die Gespenster bleiben weiß. Ein dunkelblauer Nachthimmel mit gelbem Vollmond macht das Bild fertig. Das fertige Blatt eignet sich gut als Einladung zur Halloween-Party. Ein ganzes Schloss voller Gespenster findest du im Geisterschloss, eine geschmückte Haustür beim Halloween-Haus.

Gibt es Geisterhäuser wirklich?

Geisterhäuser gibt es in Geschichten, Filmen und auf dem Jahrmarkt, wo die Geisterbahn mit lustigen Schreckmomenten durch ein dunkles Haus fährt. Oft sind es alte, leer stehende Häuser, über die man sich Spukgeschichten erzählt, weil Dielen knarren und der Wind durch die Ritzen pfeift. Echte Gespenster wohnen dort aber nicht, nur vielleicht ein paar Mäuse. Weitere Gruselmotive findest du in der Kategorie Halloween.