Die ersten Malversuche
Mit zwei oder drei Jahren halten Kinder den Stift noch mit der ganzen Faust und malen aus dem Arm heraus. Feine Einzelheiten wären da nur frustrierend. Dicke Wachsmalblöcke, Fingerfarben oder breite Buntstifte sind ideal. Ob der Hund am Ende lila ist und die Farbe über den Rand geht, spielt keine Rolle: Es zählt die Freude an der Bewegung. Drucke die Blätter ruhig mehrfach aus.
Schauen, zeigen, benennen
Nebenbei lässt sich wunderbar sprechen: Wo ist die Nase? Wie viele Beine hat der Hund? Wie macht er? Jedes Blatt zeigt nur eine Sache – einen Hund, einen Napf, einen Ball –, sodass kleine Kinder nicht den Überblick verlieren. Wenn diese Vorlagen zu leicht werden, geht es mit den detailreicheren Hunde-Ausmalbildern weiter, und ganz junge Tiere warten bei den Tierbabys.




