Ein Fell wie eine Daunenjacke

Samojeden kommen aus dem Norden Sibiriens. Dort hüteten sie Rentiere, zogen Schlitten und schliefen nachts bei den Menschen im Zelt, um sie zu wärmen. Ihr Fell hat zwei Schichten: unten dichte Wolle, darüber lange, abstehende Haare. Die Rute legen sie beim Schlafen wie einen Schal über die Nase. Das Lächeln hat sogar einen Nutzen: Durch die hochgezogenen Mundwinkel tropft weniger Speichel heraus, der in der Kälte festfrieren würde.

Wie malt man einen weißen Hund?

Am einfachsten malst du den Hintergrund aus – einen blauen Himmel oder eine grüne Wiese – und lässt den Hund weiß. Schatten unter Bauch und Kinn kannst du mit Hellblau oder Hellgrau andeuten. Nase, Augen und Lefzen sind schwarz, die Zunge rosa. Passende Schneelandschaften zum Dazulegen findest du in der Kategorie Winter.