Ein Hund aus fernen Palästen
Der Shih Tzu stammt aus Tibet und China, wo er vor Jahrhunderten in Klöstern und am Kaiserhof lebte. Er musste nichts bewachen und nichts jagen – seine Aufgabe war es, Gesellschaft zu leisten. Das merkt man bis heute: Shih Tzus sind am liebsten ganz nah bei ihren Menschen. Das Gesicht mit den Haaren, die in alle Richtungen wachsen, wird manchmal mit einer Chrysantheme verglichen.
Zweifarbig sieht er am schönsten aus
Viele Shih Tzus haben weißes Fell mit goldenen, grauen oder braunen Platten. Du kannst jede zweite Strähne farbig ausmalen und die anderen weiß lassen. Das Haarband auf dem Kopf bekommt eine Lieblingsfarbe. Das Blatt mit dem kurzen Welpenschnitt hat die wenigsten Linien und ist für kleine Kinder gedacht, das lange Fell für Geduldige ab etwa sechs Jahren. Lust auf Krönchen und Schleifen? Dann schau bei Prinzessin vorbei.




