Warum der Westie weiß ist

Die Rasse kommt aus dem bergigen Westen Schottlands. Dort jagten die kleinen Terrier Füchse und Dachse zwischen Felsen und Heidekraut. Ein weißer Hund war dabei von weitem gut zu erkennen und wurde nicht mit dem Wild verwechselt. Die kurze, kräftige Rute steht steil nach oben und hat die Form einer Möhre.

Farbe rund um den weißen Hund

Weil der Westie selbst hell bleibt, kommt es auf die Umgebung an: lila Heidekraut, graue Steine, ein kariertes Tuch oder ein buntes Halsband. Das Tuch auf einem der Blätter hat große Karos, in die du abwechselnd zwei Farben setzen kannst. Den Wuschelkopf malst du am Rand mit einem Hauch Hellgrau oder Creme, damit er rund wirkt. Die Vorlagen eignen sich ab etwa vier Jahren. Blüten und Gräser für den Hintergrund gibt es unter Blumen.