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Welche Katze möchtest du ausmalen?

Die sitzende Katze und das große Porträt rücken das Tier in den Mittelpunkt. Fenster, Garten und Balkon erzählen eine kleine Geschichte. Beim Wollknäuel und beim Sprungmotiv sieht man die Katze in Bewegung.

Katzen-Detail: Ohren, Pfoten und Schnurrhaare

Beobachte beim Ausmalen die typischen Formen: dreieckige Ohren, weiche Pfoten und lange Schnurrhaare. Fell kann einfarbig, getigert, gefleckt oder ganz fantasievoll sein. So sieht dasselbe Motiv mit jeder Farbauswahl anders aus.

Ideen für Fell und Umgebung

  • Nutze kurze Striche in zwei ähnlichen Farbtönen für weiches Fell.
  • Setze Brust, Pfoten oder Schnauze etwas heller ab.
  • Male Kissen, Blumen und Wollknäuel in kräftigen Kontrastfarben.
  • Erfinde eine Fantasiekatze mit Sternen, Punkten oder Regenbogenstreifen.

So gelingt der Ausdruck

  1. Wähle im Druckdialog A4 und Hochformat.
  2. Aktiviere „An Seitengröße anpassen“, damit Ohren und Schwanz vollständig bleiben.
  3. Für Wasserfarben oder Filzstifte eignet sich dickeres Papier.

Einfache Katzen-Ausmalbilder für kleine Kinder

Für die Kleinsten eignen sich die sitzende Hauskatze mit ihren großen Ausmalflächen und die schlafende Katze im Körbchen am besten: wenige Linien, runde Formen und viel Platz für dicke Stifte. Wer schon sicherer malt, nimmt sich danach die Katze mit dem Wollknäuel oder das detailreiche Porträt vor.

Ein einfacher Trick für ein schönes Ergebnis: Male zuerst das Fell in einer Farbe aus und setze danach nur ein paar Streifen oder Flecken darüber. So wird aus einer einfachen Katze ganz schnell eine getigerte oder gefleckte.

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