Was beim Westernreiten anders ist

Der Westernsattel ist groß und bequem, weil Cowboys den ganzen Tag darin saßen. Vorn hat er einen Knauf, das Horn, an dem das Lasso festgemacht wird. Geritten wird mit langen Zügeln in einer Hand. Beim Tonnenrennen, einer beliebten Disziplin, flitzen Pferd und Reiter in engen Bögen um drei Fässer.

Farben der Prärie

Sand, Ocker und Rotbraun passen zum Boden, das Halstuch darf knallrot werden. Typische Westernpferde sind hellbraun mit dunkler Mähne oder gescheckt. Die Ranchszenen mit Zaun und Kaktus sind für Kinder ab sechs gedacht, der Pferdekopf mit Hut gelingt schon früher. Mehr Hüte, Stiefel und Sheriffsterne gibt es in der Kategorie Cowboys.