Drei Hufschläge und ein Schweben

Hör einmal genau hin, wenn ein Pferd galoppiert: Es klingt wie da-da-damm, da-da-damm. Auf drei Hufschläge folgt eine Schwebephase, in der alle Beine unter dem Bauch zusammenkommen. Ein Rennpferd schafft so über sechzig Kilometer in der Stunde, ein Freizeitpferd galoppiert deutlich gemütlicher.

Wind sichtbar machen

Mähne und Schweif zeigen, woher der Wind kommt. Male die Strähnen in zwei ähnlichen Tönen, etwa Dunkelbraun und Schwarz, dann wirken sie lebendig. Den Boden kannst du mit ein paar schnellen grünen Strichen andeuten. Das Pferd von der Seite schaffen schon Sechsjährige, die Ansicht von vorn ist kniffliger. Lust auf ein Tier ohne Hufe? Dann sieh dich in der Kategorie Tiere um.