Ein Gebäck mit vielen Namen

Im Rheinland heißt der Mann aus süßem Hefeteig Weckmann, in Westfalen und Norddeutschland Stutenkerl, in Baden Dambedei und in der Schweiz Grittibänz. Mancherorts gibt es ihn schon zu Sankt Martin, anderswo erst zum Nikolaustag. In Süddeutschland wird am Martinsabend dagegen häufig eine süße Brezel verteilt. Welche Namen kennt ihr bei euch zu Hause?

Goldbraun malen und danach selbst backen

Für die Kruste mischst du Gelb, Ocker und ein helles Braun; an den Rändern von Armen und Beinen darf es dunkler werden, weil der Teig dort stärker bräunt. Die Rosinen werden fast schwarz, die Pfeife bleibt weiß. Das ausgemalte Blatt kann beim gemeinsamen Backen als Formvorlage neben dem Blech liegen. Passende Laternenbilder für den Abend findest du unter St. Martin.