Was ein Dino-Kopf über das Tier verrät
Am Kopf kannst du ablesen, wie ein Dinosaurier gelebt hat. Der T-Rex hatte dicke, gezackte Zähne, manche mitsamt Wurzel so lang wie eine Banane – ideal zum Zupacken. Der Triceratops zwickte Pflanzen mit einem Hornschnabel ab wie ein Papagei, und sein breiter Nackenschild war vermutlich auch ein Schmuck, mit dem er anderen imponierte. Langhals-Dinos hatten im Verhältnis zu ihrem riesigen Körper einen winzigen Kopf mit stiftförmigen Zähnen, die Blätter wie ein Rechen von den Zweigen streiften. Der Parasaurolophus trug einen hohlen Knochenkamm, durch den er wahrscheinlich tiefe Töne wie eine Posaune blasen konnte, und beim Dickkopfsaurier Pachycephalosaurus war das Schädeldach bis zu 25 Zentimeter dick. Wie solche Köpfe ohne Haut und Schuppen aussehen, zeigen die Ausmalbilder mit Dinosaurierskeletten.
Maltipps nach Alter und Ideen zum Weiterbasteln
Der Langhals mit Farnblatt und der T-Rex im Profil haben große Flächen und schaffen schon Kinder ab drei Jahren mit dicken Wachsmalern. Triceratops, Raptor, Dickkopfsaurier und Parasaurolophus haben mehr Einzelteile und passen gut für Vorschulkinder, die Waldszene und der T-Rex mit Schuppenmuster sind etwas für Schulkinder und Erwachsene mit spitzen Buntstiften. Bei einem Porträt wirken zwei bis drei ähnliche Töne besonders lebendig: helles Grün auf der Stirn, mittleres auf den Wangen, dunkles rund ums Auge. Das Auge selbst bekommt Gelb oder Orange und einen ausgesparten weißen Punkt als Glanzlicht. Druckst du auf etwas dickerem Papier, kannst du den fertigen Kopf ausschneiden, auf einen Holzstab kleben und als Stabpuppe sprechen lassen; wer den Dino lieber vor dem eigenen Gesicht trägt, findet passende Vorlagen bei der Dino-Maske.





