So wird aus dem Ausmalbild eine Maske, die hält
Druck die Vorlage am besten auf festes Papier mit 160 Gramm oder kleb das Blatt auf die Rückseite einer leeren Müslischachtel. Male immer zuerst und schneide danach aus, so verrutscht beim Ausmalen nichts. Filzstifte und Wachsmalkreiden decken kräftig und sehen auch aus der Entfernung gut aus; Buntstifte eignen sich für feine Fellstriche. Die Augenlöcher sticht am besten ein Erwachsener mit einer spitzen Schere vor. Zum Befestigen links und rechts am Rand je ein Stück Klebeband aufkleben, dort ein Loch stechen und ein Gummiband durchfädeln – das Klebeband verhindert, dass es ausreißt. Für die ganz Kleinen ist eine Stabmaske angenehmer: einfach einen Holzstiel unten an die Wange kleben. Wer eine Katzenmaske aus einem Pappteller basteln möchte, schneidet die ausgemalte Vorlage aus und klebt sie auf einen Pappteller, dessen Rand dann zum Ausschneiden der Ohren und Augen dient. Schnurrhaare aus Pfeifenputzern oder Strohhalmen, hinten mit Klebeband fixiert, stehen schön ab.
Welche Maske für welches Alter – und was Katzengesichter verraten
Die einfache Maske und die schmale Augenmaske haben große Flächen und schaffen schon Kinder ab drei Jahren. Getigerte Maske, Kater und Schleifen-Kätzchen passen gut für Kinder ab fünf, die gern Muster und kleine Details ausmalen. Die geometrische Maske und die verzierte Prunkmaske mit Ornamenten sind etwas für Schulkinder und Erwachsene, etwa als Maske für den Maskenball oder die Faschingsparty. Ein kleiner Trick aus der Natur: Getigerte Katzen tragen fast immer ein dunkles „M“ auf der Stirn, und ihre Schnurrhaare wachsen in mehreren Reihen auf den dicken Schnurrhaarkissen links und rechts der Nase – genau dort setzt du sie auch auf deiner Maske an. Wie eine ganze Katze Schritt für Schritt entsteht, zeigt die Anleitung Katze malen, und für das passende Gruselkostüm im Herbst findest du Ideen bei der Halloween-Katze.





