Warum Katzen so viel schlafen – und wie du das malst
Eine erwachsene Katze verschläft zwölf bis sechzehn Stunden am Tag, meist in vielen kurzen Nickerchen. Rollt sie sich zur Kugel, hält sie die Wärme am Körper; liegt sie auf dem Rücken und zeigt den Bauch, fühlt sie sich besonders sicher. Selbst im Schlaf drehen sich die Ohren oft noch zu Geräuschen, und zuckende Schnurrhaare verraten einen Traum. Beim Ausmalen hilft dir das: Geschlossene Augen sind nur kleine Bögen, und das Fell wirkt am weichsten, wenn du mit kurzen Strichen in Haarrichtung malst, vom Kopf zum Schwanz. Für eine Tigerkatze legst du zuerst ein helles Orange oder Grau an und setzt die Streifen danach mit einem dunkleren Ton darüber. Ein zartes Rosa für Nase und Pfotenballen macht das Kätzchen gleich noch kuscheliger, und sanfte Blau- und Lilatöne im Hintergrund lassen das Bild ruhig und abendlich wirken.
Welches Bild passt zu welchem Alter?
Die eingerollte Katze und die Katze mit eingezogenen Pfoten haben große Flächen und kräftige Linien – genau richtig für Kinder ab drei Jahren und für dicke Wachsmalstifte. Sofalehne, Kissen und Traumbild sind etwas für Kita-Kinder und die ersten Schuljahre, während die Fensterbank unter dem Sternenhimmel und die Tigerkatze auf der Patchworkdecke mit ihren vielen Mustern auch Schulkinder und Erwachsene eine ganze Weile beschäftigen. Alle Blätter sind druckfertig im A4-Format und kostenlos ohne Anmeldung zu haben. Eine schöne Idee für den Abend: Das fertige Bild auf Karton kleben, oben ein Loch für eine Kordel stanzen und als „Bitte nicht stören“-Schild an die Kinderzimmertür hängen. Wer danach selbst eine Katze zeichnen möchte, findet die passende Schritt-für-Schritt-Anleitung, und noch mehr Kuschelmotive gibt es bei den Katzenbaby-Ausmalbildern.





