Wie malt man eine schwarze Katze, damit sie nicht zum Klecks wird?
Wer das Fell mit einem schwarzen Filzstift ausmalt, verliert Augen, Ohren und Pfoten in einer einzigen dunklen Fläche. Besser klappt es mit einem schwarzen oder dunkelgrauen Buntstift in mehreren leichten Schichten: Lass an Rücken, Ohrrand und Schwanz einen schmalen Streifen heller, dann glänzt das Fell wie im Sonnenlicht. Größere Kinder können zuerst Dunkelblau oder Violett auftragen und Schwarz darüberlegen – das wirkt lebendiger als reines Schwarz. Male die Augen am besten zuerst in Gelb, Bernstein oder Grün, damit sie das Hellste im Bild bleiben, und setze die Schnurrhaare zum Schluss mit einem weißen Gelstift auf. Die schlafende und die sitzende Katze mit ihren großen Flächen schaffen schon Kinder ab drei Jahren, die Szene vor der Haustür ist etwas für Grundschulkinder, das Porträt mit Rankenmuster für Jugendliche und Erwachsene.
Glückskatze statt Pechbringer: Wissenswertes und Bastelideen
Im Mittelalter galten schwarze Katzen vielerorts als Unglücksboten, Seeleute nahmen sie dagegen gern als Glückskatze mit an Bord, und in Großbritannien und Japan bringt eine schwarze Katze bis heute Glück. Ihr Fell ist so dunkel, weil es besonders viel Farbstoff enthält; liegt eine schwarze Katze oft in der Sonne, schimmert es manchmal leicht rostbraun. Das kannst du nachmalen, indem du an einigen Stellen ein warmes Braun unter das Schwarz mischst. Ausgemalt und ausgeschnitten wird die Katze auf dem Dachfirst zum Fensterbild und die Katze mit Kleeblatt zur Glückwunschkarte für eine Prüfung. Wer die Katze lieber selbst zeichnen möchte, lernt es mit der Anleitung Katze malen, und die verkleidete Verwandtschaft mit Hexenhut und Kürbis wartet bei der Halloween-Katze.





